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World Bipolar Day 30. März 2015:

So fühlt es sich an...

Mein geliebtes Bipolar

Nach der Manie ist vor der Manie

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Gedanken zum Thema Heilung

Etwas emotionaler als andere Menschen...

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Der Zusammenbruch war Jänner 2011, es war als würde jemand meinen Körper in der Mitte durchschneiden, was folgt waren schwere Panikattacken, Angstzustände und körperliche Schmerzen. Ich ging von Arzt zu Arzt, war im SMZO im AKH und bei mehreren Neurologen, auch Psychologen, aber keiner konnte mir helfen. Ich bekam Medikamente worauf ich Durchfall, Brechen, Schweißausbrüche und furchtbaren Schwindel bekam. Mein Zustand verschlechterte sich so stark, sodass ich nur mehr 49kg wog und ohne Hilfe das Haus nicht mehr verlassen konnte. Ich war am Ende, doch ich recherchierte im Internet weiter und fand eine Psychotherapeutin ganz in meiner Nähe. Bei Ihr spürte ich sofort, sie hörte mir zu.

Nach einigen Sitzungen gab sie mir einen Brief und schickte mich zu einer Neurologin, darin stand „BIPOLARE STÖRUNG“. Ab jetzt war ich in den richtigen Händen, bekam endlich die richtigen Medikamente, es ging mir besser, wobei aber die Depression und die Manie sich noch immer abwechselten. Heute kann ich mit der Krankheit schon sehr gut leben, bin fast stabil.
Was ich mir aber wünschen würde, wären speziell ausgebildete Ärzte und Psychotherapeuten für Bipolar.

L.G.
M.B., 1953


Österreichische Gesellschaft für bipolare Erkrankungen